Airline-News

Ryanair wirft 120 Passagiere aus Flugzeug

Tuesday, 8. February 2011

Unter Aufsicht der spanischen Polizei musste die gesamte Gruppe von Jugendlichen und Studenten aus Belgien am Samstag die Maschine verlassen, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga.

Grund für den Bordverweis war ein heftiger Wortwechsel zwischen einem jungen Mann, der sich über das Gepäck beschwerte, und einer Stewardess. Kurzerhand ließ der Kapitän die Maschine räumen und startete schließlich mit einigen wenigen Fluggästen an Bord Richtung Belgien.

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Luftverkehrsabgabe: Ryanair streicht weitere Flüge

Wednesday, 15. December 2010

Der größte europäische Billigflieger Ryanair stellt als Reaktion auf die neue Ticketsteuer sein Angebot von Berlin-Schönefeld nach Bremen ein. Auch die Strecken nach Frankfurt-Hahn, Düsseldorf-Weeze und Kaunas (Litauen) würden eingestellt, teilte das irische Unternehmen mit. Grund seien Kosten durch die Steuer von acht Euro pro Flug.

Acht weitere europäische Strecken blieben erhalten, würden aber teils ausgedünnt. Insgesamt soll der Sommerflugplan ab Ende März/Anfang April um 122 Flüge pro Woche reduziert werden, dies seien 56 Prozent des Ryanair-Angebots von Berlin. Auch die Flughäfen Bremen und Weeze sind von den Streichungen betroffen: Das Flugangebot in Bremen wird sich um 30 Prozent verringern, das in Weeze um 20 Prozent. “Wir haben das schon befürchtet”", reagierte der Geschäftsführer des Flughafens Weeze, Ludger van Bebber, auf die Ankündigung. Für den Flughafen fällt damit ein Viertel seines Verkehrsvolumens weg. Der Airport Weeze muss sich auf 700 000 Passagiere im Jahr weniger einstellen, 84 Flüge pro Woche wird es geben. Die Ryanair- Flotte dort wird von neun auf sieben Flugzeuge reduziert. Dadurch fallen ab Sommer nächsten Jahres 13 Flugverbindungen weg, darunter die nach Berlin. Auch einige osteuropäische und spanische Ziele sind betroffen. Ryanair-Chef Michael O’Leary gibt der Anfang 2011 in Kraft tretenden Luftverkehrssteuer die Schuld. “Die anstehende Umsetzung der Luftverkehrsabgabe wird den Standort Deutschland im kommenden Jahr massiv beschädigen”, sagte O’Leary.

Deutschlandweit dürfte Ryanair drei Millionen Reisende weniger befördern, wodurch 3000 Arbeitsplätze verloren gingen. “Ryanair wird die derzeit noch in Deutschland eingesetzten Flugzeuge künftig an anderen europäischen Flughäfen stationieren, die kostengünstiger sind und deren Länder keine zusätzlichen Steuern erheben”, sagte O’Leary. Bereits im Oktober hatte Ryanair angekündigt, das Angebot von Berlin nach Frankfurt-Hahn auszudünnen.

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Sechs Flüge fielen bei Air Berlin aus

Thursday, 9. December 2010

Der Pilotenstreik bei Tuifly und Germania verursachte bis dato kein Chaos im Flugverkehr. Mit einigen Verspätungen zeigte der Pilotenstreik bei Tuifly und Germania Gestern nur geringe Auswirkungen auf den Flugverkehr. Air Berlin dagegen musste sechs Flüge streichen.
Durch einen Pilotenstreik bei den Fluggesellschaften Germania und Tuifly ist es am Mittwoch zu leichten Verspätungen und einigen Flugausfällen gekommen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hatte ihre Mitglieder in den beiden Airlines zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Während die Aktion bei Tuifly gegen 8 Uhr nach drei Stunden beendet war, soll der Ausstand bei Germania noch bis 18 Uhr andauern.

Bei Tuifly kam es infolge des Ausstands einer Sprecherin zufolge in insgesamt elf Fällen zu Verspätungen. Davon seien rund 2000 Passagiere an den Flughäfen Frankfurt am Main, Stuttgart, München, Köln und Berlin-Tegel betroffen gewesen. Im Tagesverlauf könne es noch zu weiteren Verzögerungen kommen. Bei Germania traten dem Unternehmen zufolge lediglich drei Piloten in den Ausstand. Die Fluggesellschaft rechne damit, dass die Mehrzahl der Flüge planmäßig sei, hieß es weiter. Fluggästen werde dennoch empfohlen, rechtzeitig am Flughafen zu erscheinen und sich anderweitig über die aktuelle Lage zu informieren.

Die größten Auswirkungen des Ausstands bekam offenbar Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin zu spüren, die Maschinen von Tuifly und Germania für sich fliegen lässt. Insgesamt seien sechs Flüge ausgefallen, sagte ein Sprecherin. Betroffen waren die Verbindungen Mailand-Stuttgart, Hamburg-München und Köln-München. Darüber hinaus hätten zwölf Maschinen Verspätungen gehabt. Bis zum Mittag sollte der Flugbetrieb wieder normal laufen.

Zum Auftakt hatte ein VC-Sprecher gesagt, er rechne damit, dass sich alle Piloten der beiden Gesellschaften an dem Streik beteiligen werden. Nähere Angaben über die Streikbeteiligung und die Auswirkungen könne die Gewerkschaft frühestens am Mittag machen, hieß es am Vormittag.

Bei Tuifly waren die Verhandlungen über einen Manteltarifvertrag Ende November gescheitert. Tuifly erklärte, die „nach langen und intensiven Gesprächen die von der Gewerkschaft geforderte Lösungsbereitschaft gezeigt“ zu haben. Am 14. Dezember stehe die nächste Verhandlungsrunde an. Angesichts dessen habe das Unternehmen kein Verständnis für den Warnstreik. Zugleich betonte Tuifly, dass die VC-Forderungen im Bereich der Arbeitszeit nicht akzeptabel seien. Die Umsetzung aller Forderungen würde die Personalkosten bei den Piloten um ein Fünftel steigen lassen.
Bei Germania will die VC per Tarifvertrag eine Personalvertretung durchsetzen. Die Pilotengewerkschaft hatte nach eigenen Angaben im Frühjahr eine Wahl zur Bildung einer Tarifkommission organisiert. Kurz darauf wurden die sechs gewählten Tarifkommissionsmitglieder fristlos entlassen. Die Fluggesellschaft unterlag in den jeweiligen gerichtlichen Auseinandersetzungen und musste die Piloten wieder einstellen.
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Ranking: Die beliebtesten Flugziele der Deutschen 2010

Wednesday, 8. December 2010

London ist auf Platz 1

Der Star unter den beliebtesten Flugzielen der Deutschen im vergangenen Jahr heißt London! Dicht gefolgt von Evergreen Palma de Mallorca und München. Das ergab ein Ranking der Flugsuchmaschine swodoo.


Die britische Hauptstadt rauscht vom zehnten Platz an die Spitze und stößt damit die Nummer Eins des Vorjahres vom Thron: die thailändische Hauptstadt Bangkok. Der beliebte Ausgangspunkt für exotische Ferien landet nur auf dem sechsten Platz. Während Frankfurt und Istanbul -im letzten Ranking auf 7 und 8- ganz aus der Hitliste herausgerutscht sind, schafften Wien und Stuttgart den Sprung in die zehn Top-Ziele. Außerdem zeigt das Ergebnis der Erhebung eine klare Tendenz zu deutschen Städten – fünf der zehn beliebtesten Flugziele liegen in Deutschland.


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Lufthansa: Fliegen und surfen

Wednesday, 1. December 2010

Der erste Versuch ging vor vier Jahren gründlich schief. Lufthansa hatte als erste Fluggesellschaft einen Internetzugang an Bord ihrer Langstreckenflugzeuge freigeschaltet. Doch weil sich das Konzept für den damaligen Kooperationspartner Boeing als verlustreich erwies, schaltete der US-Konzern den Dienst nach kurzer Zeit wieder ab.

Dieses Mal aber soll alles besser werden. Am Dienstag startete ein Airbus A330 mit der Flugnummer LH400 von Frankfurt nach New York – und die Passagiere konnten wieder im Internet surfen. Lufthansa hat sich dafür mit Panasonic und der Telekom zusammengetan.

Die Passagiere können sich mit ihrem Laptop an einem Hotspot anmelden und kaufen ein Online-Zeitkontingent, der Zugang für 24 Stunden kostet knapp 20 Euro. Lufthansa zufolge entspricht die Übertragungsgeschwindigkeit derjenigen eines üblichen Breitbandzugangs am Boden.

Bis Ende 2011 soll die gesamte Langstreckenflotte bereit sein, anfangs gibt es das Internetangebot nur auf einzelnen Nordatlantikstrecken. Obwohl technisch möglich, will Lufthansa Handy-Telefonate nicht erlauben.

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Ryanair und Easyjet zocken am meisten ab

Thursday, 4. November 2010

Der Traum vom Schnäppchen-Flug! Oft platzt er schon während des Buchungsvorgangs. Der Grund: versteckte Zusatzgebühren. Wie hoch diese sein können, zeigt eine aktuelle Untersuchung des ADAC.

So wurde getestet: Untersucht wurden die Nebenkosten von 13 Fluggesellschaften bei Online-Buchung eines Hin- und Rückfluges innerhalb Europas. Grundlage waren zwei Reisetypen: Zum einen der Urlaubsreisende mit 15 Kilo schwerem Gepäck, Check-In am Schalter, ohne Sitzplatzreservierung, Zahlung mit Kreditkarte. Der zweite Reisetyp: 24 Kilo Reisekoffer, Online-Check-In, Sitzplatzreservierung, Zahlung mit Kreditkarte.

Bei beiden Modellen wäre es für Flugreisende bei Ryanair am teuersten. Beim ersten Reisetyp würden Ryanair-Kunden zusätzlich zum Flugpreis 80 Euro für Gepäck und Bearbeitungsgebühren zahlen. Am günstigsten wäre dies bei Air France und British Airways. Bei beiden flöge man ohne Zusatzkosten mit. Die zweite Variante würde bei Ryanair sogar mit happigen 270 Euro zu Buche schlagen. Easyjet würde in dieser Modell-Variante zusätzlich 151 Euro kassieren. Bei Turkish Airlines gäbe es das Ganze schon für konkurrenzlos günstige 15 Euro. Air France landet mit 200 Euro Zusatzkosten direkt hinter Ryanair. Allerdings nur, weil die Tester das Mustergepäck gerade mal ein Kilo über der Freigepäckgrenze von 23 Kilogramm festlegten. Bliebe man darunter, würde man nämlich gar nix zusätzlich zahlen. Vor allem beim Reisegepäck kommt es immer wieder zu unangenehmen Überraschungen. Bei Ryanair und Easyjet kostet jeder aufgegebene Koffer extra. Abhängig vom Gewicht und davon, ob am Schalter oder online gebucht wird, sind das zwischen 30 und 90 Euro für Hin- und Rückflug. Bei allen anderen untersuchten Airlines liegen die Freigepäckgrenzen bei 20 Kilo, bei Air France und British Airways 23 Kilo. Turkish Airlines gestattet sogar 30 Kilo! Wer mehr mitnehmen will, zahlt für Übergepäck bis zu 200 Euro (Air France) drauf. Tipp: Wer mehr mitnehmen will, packt den Rest einfach ins Handgepäck. Bei Air France darf dies nämlich bis zu zwölf Kilo schwer sein.

Ryanair und Easyjet kassieren bei den Kunden am meisten zusätzlich ab. „Besonders bei Billigfliegern müssen Verbraucher genau aufpassen. Vermeintlich günstige Ticket-Angebote können am Ende sehr teuer werden“, sagt Max Stich, ADAC-Vizepräsident für Tourismus. Ein Ergebnis lässt die Untersuchung zudem offen: Ob das bei Ryanair gebuchte Ticket trotz aller Nebenkosten günstiger gewesen wäre, als bei einem klassischen Linienflieger wie Air France. Schade!

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Bemannter Testflug erfolgreich

Monday, 11. October 2010

SpaceShipTwo

Das Zeitalter des regulären, kommerziellen Weltraumtourismus rückt näher: Das in den USA beheimatete Shuttle “SpaceShipTwo” hat jetzt einen wichtigen Testflug erfolgreich absolviert. Es soll spätestens 2012 erste Weltraumtouristen auf Stippvisiten ins All bringen.

Private Touristen-Flüge aus den USA ins All rücken näher: Die Raumkapsel “SpaceShipTwo”, die spätestens 2012 zur ersten Reise mit Weltraumtouristen an Bord starten soll, hat am Sonntag ihren ersten bemannten Flug zur Erde geschafft. Das Raumschiff mit dem Namen “VSS Enterprise” wurde von dem Trägerflugzeug “WhiteKnightTwo” in 13.700 Meter Höhe gebracht und ausgeklinkt, teilte das Unternehmen Virgin Galactic mit. Anschließend wurde die Kapsel von den Testpiloten Pete Siebold und Mike Alsbury sicher zur Erde gesteuert. Flug und anschließende Landung in der Mojave-Wüste in Kalifornien verliefen ohne Zwischenfälle. Die Gesellschaft sprach auf ihrer Website von einem “Meilenstein-Flug”. Der britische Milliardär und Virgin Galactic-Gründer Richard Branson und der Luftfahrtpionier Burt Rutan hatten das Raumschiff für private Kurztrips durchs Weltall konzipiert. Den ersten Testflug absolvierte das Gespann von Raumschiff und Trägerflugzeug bereits im März, allerdings ohne Abkoppelung. Das 18 Meter lange “SpaceShipTwo” bietet zwei Piloten und sechs Passagieren Platz. Es soll ab 2012 von dem Trägerflugzeug in rund 15 Kilometer Höhe gebracht werden. Dort soll sich das Raumflugzeug abkoppeln und mit Raketenantrieb auf 110 Kilometer Höhe steigen. Die Passagiere sind dann einige Minuten schwerelos. Für den kommerziellen Weltraumflug baut Virgin Galactic im US-Staat New Mexico derzeit einen Startplatz mit dem Namen “Spaceport America”.

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Ryanair steuert künftig auch große Flughäfen an

Monday, 27. September 2010

Der irische Billigflieger Ryanair will künftig auch verstärkt größere Flughäfen anfliegen. „Wenn wir in fünf Jahren groß werden wollen, kommen wir um größere Flughäfen nicht herum“, sagte Ryanair-Chef Michael O’Leary in einem am Freitag vorab veröffentlichten Interview der „Wirtschaftswoche“.

„Dies bedeutet aber keine Abkehr von kleineren Flughäfen“, sagte eine Unternehmenssprecherin. Regionalflugplätze wie Frankfurt-Hahn oder Weeze in Nordrhein-Westfalen müssten nicht um ihr Geschäft bangen. Auch Spekulationen, Ryanair plane eine Abkehr vom Low-Cost-Modell, wies das Unternehmen zurück: „Das wird es bei Ryanair nicht geben“, sagte die Unternehmenssprecherin. Grund für den Anflug größerer Flughäfen sei, dass immer mehr große Airports bereit seien, die von Ryanair geforderte kurze Zeit zwischen Landung und Weiterflug von 25 Minuten zu akzeptieren. Flughäfen wie Frankfurt, London Heathrow und Paris Charles de Gaulle können diese kurze Aufenthaltszeit allerdings nicht gewährleisten und werden nicht angeflogen. Welche Airports künftig in den Flugplan aufgenommen werden, ist bisher unbekannt.

Verabschiedet sich Ryanair aus Berlin?

Unternehmenschef Michael O’Leary droht damit! Grund seien die höheren Gebühren, die der Flughafenbetreiber mit der Eröffnung des neuen Airports Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld im Juni 2012 von den Fluglinien erheben will. Die Abgaben pro Passagier sollen von bisher im Schnitt zehn Euro auf bis zu 26 Euro steigen. „Ryanair“ verkauft die Tickets bisher zu einem Durchschnittspreis von 35 Euro. „Wenn das so teuer bleibt wie angekündigt, fliegen wir da künftig nicht mehr hin“, zitiert die „Wirtschaftswoche“ den Unternehmenschef von Europas größter Billigfluglinie.

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Mit Lufthansa ab 2011 online gehen

Wednesday, 15. September 2010

Mit Lufthansa ins Internet

Bei der Lufthansa soll ab 2011 auf Langstreckenflügen wieder WLAN erhältlich sein, damit Passagiere im Internet online gehen können. Auch das SMS-Schicken mit dem Handy soll ermöglicht werden. Beim Telefonieren dagegen zeigt die Lufthansa Rücksicht: Dauerquassler werden auch auf Lufthansa-Flügen weiterhin Ruhe geben müssen. Telefone sollen grundsätzlich per Technik blockiert werden, damit die Unbelehrbaren erst gar nicht in Versuchung kommen. Eine Ausnahme wird für eine Art schalldichte Telefonzelle gemacht, in der telefonieren möglich ist – allerdings zu stattlichen Preisen.

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Mit Ryanair & Co sicher im Sattel

Tuesday, 14. September 2010

Wild West Atmosphäre im Flieger

Der vor einiger Zeit von Ryanair-Chef lancierte Vorschlag, Passagiere demnächst stehend zu transportieren, wurde zwar von den Sicherheitsbehörden vom Tisch gewischt, doch damit ist die Frage, wie man noch mehr Passagiere ins Flugzeug quetscht, noch nicht durch. Im Gegenteil, in den USA wurde nun der “Skyrider” präsentiert, eine Sitzkonstruktion, die an Pferdesättel erinnert und den Platzbedarf zwischen den Reihen auf 58cm reduziert (bei normalen Sitzen sind es ca. 76-80cm).  Der Skyrider ist auf den Mist einer italienischen Firma names Aviointeriors gewachsen, die mit der Aussage aufwartet, dass Cowboys schließlich auch bis zu acht Stunden im Sattel verbringen und ein ein-zweistündiger Flug dagegen doch gar nichts ist. Anders als die O’Learyischen Stehplatzpläne dürfte der Skyrider sogar von den Sicherheitsbehörden durchgewunken werden, da der Passagier ja doch sitzt. Egal wie.  Man darf gespannt sein, welche Airlines bei der kommenden Expo für Flugzeug-Innenausstattung in Long Beach, wo der Skyrider offiziell präsentiert wird, tatsächlich eine Bestellung aufgeben.

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