Tipps zum langen Wochenende
Friday, 3. June 2011
Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam – im Juni gibt’s drei lange Wochenenden. Für alle, die noch keine Ideen für die viele Freizeit haben, ein paar Anregungen.
Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam – im Juni gibt’s drei lange Wochenenden. Für alle, die noch keine Ideen für die viele Freizeit haben, ein paar Anregungen.Wer wird in Zeiten des Internet noch Buchhändler und wer kommt auf die Idee, alte Bücher in Kisten zu packen und im Freien zu verkaufen? Genau das ist das Geschäft der Pariser Freiluftbuchhändler. Doch viele von ihnen setzen eher auf billige Andenken.
Grüne Metallkisten hängen an der Ufermauer der Seine in Paris, jede zwei Meter lang und etwa 60 Zentimeter hoch. Sind sie geschlossen, fällt der rotbraune Rost ins Auge, der sich in das Gehäuse frisst. Geöffnet verwandeln sie sich in eine bunte Auslage mit alten Büchern, Zeitschriften und Kunstdrucken. So sollte es jedenfalls sein nach den Regeln der Stadtverwaltung für die “Bouquinisten”, die Freiluftbuchhändler. Doch an manchen Ständen locken stattdessen bunte Eiffeltürme, Kühlschrankmagnete und Poster die Touristen.
Die Krisenzeiten sind vorbei, die Urlauber strömen wieder nach Kenia. Allerdings nicht immer die erwünschten: Sextourismus macht dem Land weiter zu schaffen. Nun will Kenia sein Image aufpolieren.
Kenia hat Strände, Kenia hat Safari, Kenia hat historische Stätten – vieles, was sich Urlauber wünschen. Doch Anfang 2008 brachen blutige Unruhen aus, mehr als 1000 Menschen starben. Seitdem hat sich die Lage stabilisiert. Nun ist Kenia auf der Tourismusmesse in Stuttgart (15. bis 23. Januar) das erste afrikanische Partnerland. “Die Vielseitigkeit des Landes ist unglaublich”, schwärmt der Leiter des Wirtschaftsreferats der Deutschen Botschaft in Nairobi, Gerhard Braun. Die Zukunft des Tourismus in dem ostafrikanischen Land scheint wieder rosig. 2010 war Schätzungen zufolge mit 1,2 Millionen Touristen ein Rekordjahr, etwa 85.000 davon kamen aus Deutschland. Auf der CMT werben Reiseveranstalter mit idyllischen Bildern vom ostafrikanischen Hochland, von Wildtieren, eleganten Massai und entspannten Strandurlaubern. In dem ostafrikanischen Land ist der Tourismussektor zum großen Teil staatlich organisiert. Es werde geschätzt, dass der Tourismus 2010 die Schnittblumen-Industrie als wichtigste Devisenquelle überrundet hat, sagt Diplomat Braun. Tee und Kaffee folgen dahinter.
Der Heilbronner Touristik-Experte Christian Buer spricht von einer “Kenia-Renaissance”. Lange habe Kenia als Sextourismus-Land unter Urlaubern “einen schalen Beigeschmack” gehabt, sagt der Vizepräsident des Travel Industry Clubs. Sextourismus sei zwar noch immer ein Problem, aber die Kombination von Safari und Stränden sowie luxuriöse Unterkünfte hätten diesen Aspekt aus der Wahrnehmung vieler Touristen verdrängt. Die Geschäftsführerin der Kinderschutz-Organisation ECPAT, Mechtild Maurer, bekommt Sorgenfalten, wenn sie auf Kenia als Reiseland angesprochen wird. Sex von Touristen mit Minderjährigen nehme dort zu. “Die Polizei tut wenig dagegen, korrupte Polizisten stecken mit den Tätern unter einer Decke.” Viele Urlauber bekommen davon nichts mit, denn die großen Hotelketten haben vor einiger Zeit einen Kinderschutzkodex unterzeichnet: Gäste dürfen dort keine Fremden mehr auf ihr Zimmer mitnehmen. Verbessert hat das wenig: Die Prostitution habe sich seitdem von Hotels in Privatwohnungen verlagert, sagt Maurer. Der Diplomat Gerhard Braun sieht das Land trotzdem auf einem positiven Weg. Der Tourismus biete vielen jungen Menschen in Kenia einen Arbeitsplatz. Auch Maßnahmen zum Umweltschutz wertet Braun positiv, etwa die Aufforstung in der Region um den Mount Kenya. Zuvor wurden die Wälder dort massiv abgeholzt, extreme Trockenheit war die Folge. Wenig touristenfreundlich sei aber die Preispolitik des Staates: Seit Anfang Januar zahle ein Urlauber beim Besuch eines Nationalparks pro Tag 75 US-Dollar statt wie zuvor 60. Drei Nächte in einem Nationalpark kosteten einer vierköpfigen Familie inklusive Mietauto, Lodge-Übernachtung und Verpflegung etwa 2500 Euro, sagt Braun “Billig ist das nicht.”
Münchner ha
ben es einfach, Wintersport zu treiben: Sie setzen sich ins Auto oder den Zug und fahren in ein nahe gelegenes Skigebiet, vorzugsweise in den Alpen. Doch was müssen Skifahrer in anderen Großstädten der Welt auf sich nehmen, um auf die Piste zu kommen? Welche Rolle spielt der Wintersport dort überhaupt?
Nur 140 Kilometer von Barcelona entfernt, bestens mit der Regionalbahn zu erreichen, war das Skigebiet La Molina in den Pyrenäen schon zu Zeiten der Franco-Diktatur der Hausberg der Katalanen mit Sehnsucht nach einem besseren Stand. Denn verkörperte Skifahren nicht geradezu eine europäische Aktivität, ein Symbol, dass man sich zu den kultivierten Ländern Mitteleuropas zählen konnte?
Heute jedoch beweist La Molina vor allem, wie sehr die Demokratie und ihr Wohlstand Spanien – trotz gerade tobender Wirtschaftskrise – in den vergangenen 15 Jahren verändert haben: Es wimmelt am Hang vor Schulklassen, jugendlichen Snowboardern und auf Ski schwankenden Tagesausflüglern; Skifahren ist in Barcelona ein Massensport geworden. Und La Molina wurde zu einem Symbol, dass in diesem Land vieles möglich ist, sogar Skifahren nahe am Strand.
Unter dem Namen Alp 2500 wurden die 133 Kilometer langen Pisten der Skigebiete La Molina und Masella verbunden. 33 Lifte bringen die Skifahrer bis auf 2400 Meter hinauf, unter anderem auf 15 schwarzen Abfahrten geht es wieder hinunter. Im März findet hier die Snowboard-Weltmeisterschaft statt.
Besonders im Norden bei Masella führen die Abfahrten oft durch dichte Pinienwälder, und während man dort an einem sonnigen Wintermorgen das beim Skifahren seltener gewordene Gefühl genießt, tatsächlich mitten in der Natur zu sein, kann man im Fahrtwind über die deutschen Touristen rätseln. Warum gehen die an solch einem Tag bloß in Barcelona am Strand spazieren?
Die Deutschen sind offenbar gewillt, ihre Stellung als Reiseweltmeister auch in diesem Jahr zu verteidigen: Viele wollen ihr Reisebudget erhöhen und/oder länger Ferien machen. Das ergab eine aktuelle Umfrage von TUI Deutschland durch TNS Emnid unter 1004 Bundesbürgern Anfang Januar 2011. Demnach möchten 20 Prozent der Deutschen mehr Urlaub machen als noch vor einem Jahr und 56 Prozent zumindest genauso viel.
Mehr Geld im Urlaub ausgeben wollen 21 Prozent, 54 Prozent haben ein unverändert hohes Budget. Generell planen 37 Prozent der Befragten, mehr als 1500 Euro pro Haushalt für Reisen auszugeben. Und mehr als ein Drittel der Bundesbürger (38 Prozent) strebt an, insgesamt länger als zwei Wochen zu verreisen.
Weitere Einzelergebnisse:
- Einen längeren Urlaub als noch im Jahr 2010 planen vor allem Reisende unter 30 Jahre (35 Prozent) sowie Personen in Drei-Personen-Haushalten (29 Prozent).
- Besonders jüngere, kaufkräftige Bundesbürger wollen in diesem Jahr ihr Budget aufstocken: So plant jeder dritte in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren, im neuen Jahr mehr Geld für die schönsten Wochen des Jahres auszugeben.
- Besonders hoch ist das Urlaubsbudget in der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährige, bei denen 24 Prozent mehr als 2.500 Euro als Urlaubsgeld eingeplant haben.
- 21 Prozent wollen bis zu vier Wochen Urlaub und mehr genießen; bei Haushalten mit einem Nettoeinkommen von mehr als 2.500 Euro sind es sogar fast ein Drittel.
Die neuen strengen Einschränkungen für Raucher in Spanien betreffen auch viele Touristen. Grundsätzlich darf jetzt in allen öffentlichen Innenräumen nicht mehr geraucht werden. Das gilt laut dem Gesetzestext für Kneipen genauso wie für Restaurants oder Diskotheken. Raucherzonen gibt es dort nicht mehr – wer qualmen will, muss vor die Tür. Am Strand und in Strandbars im Freien sowie in Terrassenlokalen greift das Verbot dagegen nicht. Auf Mallorca und in anderen Urlaubszentren haben Gastwirte außerdem bereits angekündigt, für die Raucher draußen Stehtische aufstellen zu wollen.
Auf den spanischen Flughäfen konnte bislang noch in Raucherkabinen geraucht werden – die gibt es nun nicht mehr. Auf Bahnhöfen und in Zügen galt schon zuvor ein Rauchverbot. Hotels dürfen höchstens 30 Prozent der Zimmer für Raucher reservieren. Es müssen aber immer dieselben Zimmer sein – so dass Nichtraucher sicher sein können, nicht in einem Raum zu übernachten, in dem vor kurzem noch geraucht wurde. In Innenhöfen von Hotels darf gar nicht geraucht werden.
Rauchen im Freien ist auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen sowie in den Außenbereichen von Krankenhäusern und Schulen verboten. Das neue Gesetz, das als eines der strengsten Rauchverbote der Welt gilt, ist am 2.Januar in Kraft getreten.
Falls nicht ein Vulkan in Island ausbricht, eine Finanzkrise oder auch nur ein strenger Winter einen Strich durch unsere Mobilität machen, dann könnten folgende fünf Trends das Reisejahr bestimmen.Wie das neue Jahr abschneiden wird, steht noch in den Sternen. Doch es gibt einige Anzeichen dafür, dass das Reisen teurer wird – der steigende Ölpreis und Dollar sind schuld daran. Ziele wie Menorca, Turku und Tallinn rücken ins Blickfeld. Menorca, weil gleich mehrere Veranstalter dort ihre Bettenkapazitäten ausgebaut haben, Turku und vor allem Tallinn, weil sie Europas neue Kulturhauptstädte sind. Ab Sommer wird ein Schwerölbann den Massentourismus in der Antarktis einschränken. Und zu guter Letzt: Während die Tourismusbranche in den letzten Jahren Senioren, Singles andere Zielgruppen umwarb, steht im neuen Jahr die Wiederentdeckung der Familie im Vordergrund.
Traumferien 2011 – auch mit spärlicher Reisekasse ist das möglich. Die Experten der renommierten Lonely-Planet-Reiseführer haben zehn Top-Ziele gefunden, die sich jeder leisten kann, ohne sich groß zu verschulden.
Das südasiatische Bangladesh hat meist schlechte Schlagzeilen: Überschwemmungen, Armut, politische Unruhen. Wen das nicht abschreckt, so Lonely Planet, der findet ein faszinierendes Land, reich an Kultur und von noch unentdeckter Schönheit. Fantastisches Essen gibt’s für unter einen Euro, Hotelzimmer kosten weniger als zehn Euro und für Ausflüge, z. B. in den Sunderbans-Nationalpark, zahlen Reisende nur einen Bruchteil für vergleichbare Touren in Indien oder Thailand. Kurzum: Eines der günstigsten Reiseziele der Welt nicht nur für Abenteurer.
Argentinien galt bis vor Kurzem als sehr teures Reisepflaster. Selbst die Argentinier verbrachten ihren Urlaub lange Zeit in „Billigländern“ wie den USA, Brasilien und Uruguay. Doch der Wert des Peso ist wegen der desolaten Wirtschaft massiv abgestürzt. Urlauber freut’s, Argentinien ist zu einem der günstigsten Ziele Südamerikas geworden. Zudem hat das Land mit seinen 41 Millionen Einwohnern auf einer Fläche fast achtmal so groß wie Deutschland nicht nur kulturell viel zu bieten. Argentinien ist ein Land von atemberaubender Schönheit und bietet landschaftliche Vielfalt. Außerdem hat es mit Buenos Aires eine vibrierende Metropole mit reichlich Tango im Blut.
Osteuropa ist längst im Visier preisbewusster Urlauber. Doch wer Bulgarien, Kroatien und Polen schon kennt – die Ukraine ist ein Geheimtipp. Die Hauptstadt Kiew bietet prunkvolle Kirchen, Klöster und Prachtstraßen. Lemberg an der polnischen Grenze ist eine märchenhafte Schönheit mit bewegender Geschichte. Und Badeurlauber kommen in den Erholungszentren der Krim-Halbinsel am Schwarzen Meer günstiger als auf den Balearen auf ihre Kosten.
Party und schöne Mädchen? Kein Problem. KaZantip wird auch die „Party-Republik“ der Ukraine genannt mit 150 000 Feierwütigen, die sich jeden Sommer zum längsten und größten Techno- und House-Festival der Welt treffen.
Unter den Lonely-Planet-Top-Zielen finden sich auch Washington und Paris – eher bekannt für teuren Urlaub. Doch mit den richtigen Tipps und Empfehlungen der Lonely-Planet-Experten lässt sich sogar dort sparen!
Frankfurt/London/Berlin – Europa kämpft mit dem Winterwetter: Auf Flughäfen in Deutschland, England, Frankreich, Belgien und den Niederlanden mussten Tausende Passagiere unter chaotischen Bedingungen ausharren, weil Flüge ausfielen oder um Stunden zu spät waren. Züge fuhren langsamer und waren komplett überfüllt, Straßen spiegelglatt. Für viele Menschen gab es in Deutschland kein Fortkommen mehr.
Extrem angespannt ist die Lage immer noch am Frankfurter Flughafen – dort verschlimmerten neue Schneefälle die Situation: “Die Flugpläne sind völlig durcheinander”, sagte eine Sprecherin. Hier wurden allein bis Sonntagnachmittag knapp die Hälfte der rund 1300 Flüge gestrichen, so ein Fraport-Sprecher. Da weiterer Schneefall angekündigt ist könnten noch mehr der 1329 geplanten Flüge ausfallen. Betroffen sind vor allem Flüge mit Zielen in Deutschland und Europa, weniger Langstreckenflüge. Die Lande- und Startbahnen müssen permanent von Schnee und Eis befreit werden und sind daher nur eingeschränkt in Betrieb. Etwa 1000 Menschen mussten am Airport auf Feldbetten übernachten. Manche Fluggesellschaften brachten ihre gestrandeten Gäste auch in Hotels unter.
Insgesamt sei die Lage am Sonntag aber “geordneter” gewsen als am Tag zuvor, sagte der Sprecher. Am Samstag war es bei der Gepäckabfertigung zu Tumulten gekommen, die Polizei musste einschreiten.
Besonders betroffen von Flugausfällen und Verspätungen war die Lufthansa, für die Frankfurt ein Drehkreuz ist. Am Wochenende setzte die Airline einen Sonderplan mit erheblichen Streichungen von innerdeutschen und europäischen Flügen von und nach Frankfurt in Kraft. Wegen der schlechten Wetteraussichten fliegt die Lufthansa auch am Montag nur nach einem Rumpfplan. Langstreckenflüge sind nach Angaben des Unternehmens nicht betroffen.
Es schneit und schneit – und auch auf deutschen Straßen ist keine Entspannung in Sicht: Für den Wochenanfang wurden erneut chaotische Verhältnisse auf den Straßen befürchtet. Meteorologen sagen Schneefall mit Neuschneemengen von bis zu 15 Zentimeter in zwölf Stunden und Schneeverwehungen voraus. Zwar soll es in den kommenden Tagen mit Temperaturen auch über Null Grad von Westen her milder werden. Dann könnte aber gefrierender Regen für neue Probleme sorgen. Zum Ende der Woche werden wieder sinkende Temperaturen erwartet, so dass die Meteorologen dieses Jahr die Chancen für weiße Weihnacht als besonders gut einstufen.
Die Schneedecke in Deutschland ist schon jetzt ungewöhnlich hoch. Sogar in den Niederungen Norddeutschlands liegen 10 bis 20 Zentimeter. Wiesenburg, 75 Kilometer südwestlich von Berlin, hat mit 25 Zentimetern die höchste registrierte Schneehöhe in den Niederungen. In mittleren Lagen hält Gera in Thüringen mit 58 Zentimetern den Rekord. Auf den Gipfeln der Mittelgebirge liegen mehr als 50 Zentimeter, der Brocken ist mit 1,43 Meter Spitzenreiter. “Nur in einem Bereich Deutschlands hat Frau Holle ihre Bettwäsche nicht ordentlich ausgeschüttelt”, sagte der Meteorologe Christoph Hartmann: Kaum 5 Zentimeter am Oberrhein und nur 33 auf dem Feldberg im Schwarzwald seien im schneebedeckten Deutschland “Negativrekord”.
Wie bekommt man mehr zahlende Passagiere in ohnehin schon voll besetzen Maschinen unter? An dieser Frage tüfteln alle Fluggesellschaften – die Deutsche Lufthansa stellte nun eine Lösung vor: Bis zu zwei zusätzliche Sitzreihen will die Gesellschaft in ihren Flugzeugen im Europaverkehr unterbringen. Dennoch sollen die Passagiere davon ebenfalls profitieren. Der Grund sind schmaler gebaute Sitze, die laut Lufthansa den Reisenden künftig vier Zentimeter mehr Beinfreiheit lassen sollen – was bei Flugreisen in der Economy Class kein kleiner Unterschied sein muss. Binnen eines Jahres will die Lufthansa 32.000 Sitze in mehr als 180 Maschinen austauschen, die Modernisierung soll insgesamt etwa 170 Millionen Euro kosten, aber auch Einiges einbringen: Etwa 2000 zusätzliche Plätze entsprechen der Kapazität von zwölf Maschinen vom Typ Airbus A320. Die neuen Sitze sind zudem 30 Prozent leichter und sorgen damit für einen niedrigeren Treibstoffverbrauch. Auch das Essen an Bord soll besser beziehungsweise überhaupt serviert werden: Künftig gibt es auf innerdeutschen Strecken zumindest kleine Snacks wie Müsliriegel. Über warme Mahlzeiten dürfen sich Passagiere auf Strecken mit einer Flugzeit ab zwei Stunden freuen.