Beiträge tagged ADAC

Mit Kindern auf Reisen

Monday, 6. June 2011

Der Alptraum kann schon auf der Hinfahrt beginnen – und die Urlaubsstimmung ist futsch. Deshalb erfordern Reisen mit Kindern einige Vorbereitungen. Das reicht von der Routenplanung über Spielzeug bis zur Spucktüte.

Urlaub mit Kindern kann zum Stress werden. Das beginnt oft bereits bei der Fahrt zum Urlaubsziel. Dabei kann ein wenig Vorbereitung einen Alptraum auf den Straßen leicht verhindern. Der ADAC gibt dazu Tipps.

Vor allem bei Säuglingen sollte man auf die Einhaltung des Rhythmus achten und die Urlaubsfahrt den Ess- und Schlafgewohnheiten anpassen, rät der Automobilclub. Vermeiden sollte man zudem, mehr als 500 Kilometer an einem Tag zu fahren. Dazu gehört auch ein gleichbleibendes Tempo während der Fahrt. Um ein größeres Malheur im Auto zu vermeiden, sollten bei Reiseübelkeit Spucktüten mitgenommen werden.

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ADAC warnt vor Staus am Wochenende

Friday, 20. August 2010

Im Norden des Landes enden die Sommerferien und der ADAC warnt vor größeren Staus auf Autobahnen und Fernstraßen. Besonders betroffen sind vermutlich:

- A 1 Puttgarden – Lübeck – Hamburg – Köln

- A 1 /A 7 Großraum Hamburg

- A 3 Nürnberg – Frankfurt – Köln

- A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Kassel

- A 6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim

- A 7 Kempten – Würzburg – Hannover – Hamburg

- A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe

- A 9 München – Nürnberg – Berlin

- A 10 Berliner Ring

- A 19 Rostock – Dreieck Wittstock

- A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach

- A 93 Kufstein – Inntaldreieck

- A 99 Umfahrung München

Auch im europäischen Ausland wird es auf den Autobahnen stellenweise nur langsam voran gehen.

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ADAC warnt vor Staus am Wochenende

Monday, 28. June 2010

Alle Jahre wieder

Die erste große Reisewelle des Sommers wird am kommenden Wochenende über die deutschen Autobahnen rollen (oder vermutlich schleichen):  Ferienbeginn in mehreren Bundesländern, Werksferien bei VW und Sommerferien in Frankreich, Belgien und Teilen der Niederlanden werden für die üblichen Marathonstaus sorgen. Besonders betroffen werden in Deutschland die folgenden Autobahnen sein, warnt der ADAC:

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A 1 Köln – Bremen – Lübeck – Puttgarden
  • A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover – Berlin
  • A 3 Oberhausen – Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
  • A 5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg – Pilsen
  • A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
  • A 7 Hamburg – Flensburg
  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 Berlin – Nürnberg – München
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark
  • A 19 Dreieck Wittstock – Rostock
  • A 24 Berlin – Dreieck Wittstock
  • A 72 Chemnitz – Hof
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 99 Umfahrung München

Mit Behinderungen muss man rechnen in Österreich auf der Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal-, West- und Ostautobahn sowie auf der Fernpass-Route und der Arlberg-Schnellstraße. In Italien sind betroffen die Brennerautobahn, die Strecken Chiasso – Mailand, Villach – Udine und Verona – Venedig – Triest sowie alle Fernstraßen in Küstennähe. In der Schweiz wird es eng auf den Verbindungen Basel – Chiasso und St. Gallen – Zürich – Bern sowie der San-Bernardino-Route. Die wichtigsten Fernstraßen in Frankreich, Slowenien und Kroatien werden ebenfalls belastet sein. Längere Wartezeiten sollte man zudem an den Grenzübergängen nach Kroatien, Serbien, Bulgarien, Griechenland und in die Türkei einplanen.

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ADAC testet Autobahnrastplätze

Friday, 21. August 2009

Deutsche Raststätten bieten kein schönes Bild

Wer an deutschen Autobahnrastplätzen hält, hat meistens nicht viel zu lachen. Katastrophale sanitäre Anlagen, Dunkelheit und Gestank scheint schon fast normal zu sein. Grund genug für den ADAC 101 Raststätten in ganz Europa, darunter 20 deutsche, zu testen. Das Ergebnis fiel wenig überraschend aus. Alle Raststätten bekamen in der Kategorie Sicherheit schlechte Noten. Vor allem bei Nacht werden Sie wegen mangelnder Beleuchtung zur Gefahrenzone. Meist ist nur der Bereich um die sanitären Anlagen beleuchtet. Notruftelefone sind bei der Dunkelheit kaum zu finden. Unerträglich waren die Zustände auf den Toiletten der Raststätten. Fast jedes vierte WC war unbenutzbar. Es gab weder Seife, noch Handtrockner oder Klopapier und die wenigsten Toiletten sind behindertengerecht. Der ADAC fordert daher, dass vor allem in der Urlaubssaison die Reinigungsintervalle verkürzt werden und bei Nacht die komplette Anlage beleuchtet wird. Hierfür sind bei unbewirtschafteten Raststätten Bund und Länder zuständig. Die sollten nun etwas tun, schließlich hat in Deutschland keine der geprüften Raststätten die Bestnote bekommen. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich nur im hinteren Mittelfeld. Auf den ersten Plätzen liegen hinter Österreich unter anderen Norwegen, Frankreich und Kroatien.

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Nepp in Bulgarien

Monday, 13. July 2009
Beschwerlich ist der Weg hierhin

Beschwerlich ist der Weg hierhin

In Zeiten der Wirtschaftskrise verzichten einige auf die teure aber schnelle Anreise per Flugzeug und fahren lieber mit dem Auto nach Bulgarien in den Urlaub.  Der ADAC hat nun eine Warnung für Autofahrer veröffentlicht, um dem in Bulgarien blühenden Nepp möglichst zu entgehen und sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen.  So treiben falsche Polizisten auf den Schnellstraßen ihr Unwesen, die Touristen wegen angeblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen belangen wollen.  Dabei dürfen Geldbußen nie direkt an Kontrolleure gezahlt werden, sondern bei der nächsten Polizeidienststelle.  Am besten suchen Sie sich vorher die Telefonnummern der Polizei in den größeren Städten an denen Sie vorbei fahren heraus und benachrichtigen Sie die nächstgelegene Wache, sobald Sie abgezockt worden sind, damit die falschen Polizisten aus dem Verkehr gezogen werden können.  Lassen Sie sich lieber auf keine Diskussionen mit den Verbrechern ein, da diese bewaffnet sein können.

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Fahrverbot für Wohnwagen auf der Amalfitana

Tuesday, 28. April 2009
Nur noch mit dem PKW

Nur noch mit dem PKW

Der ADAC weist darauf hin, dass auf der “Amalfitana”, der 40km langen Küstenstraße am Golf von Salerno, seit diesem Jahr ein umfassendes Fahrverbot für große und lange Fahrzeuge besteht. Zwischen Positano und Vietri sul Mare dürfen Wohnmobile und Wohnwagengespanne nur noch zwischen Mitternacht und 6.30 Uhr morgens fahren, Touristenbusse die länger als 10,36m und höher als 4m sind, dürfen die Amalfitana gar nicht mehr befahren. Kleinere Busse dürfen ebenfalls nur nachts zwischen Mitternacht und 7.30 Uhr morgens in beide Richtungen verkehren, tagsüber nur von Positano nach Vietri sul Mare aber nicht in die Gegenrichtung. Fahrverbot besteht auch für Kleinbusse am  am 25. April, 1. Mai, 2. Juni, 15. Aug., 1. und 2. Nov., 8., 24., 25., 26. und 31. Dezember.

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Osterverkehr: Italien frei, Deutschland dicht

Wednesday, 8. April 2009
Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Der ADAC hat mitgeteilt, dass die Autobahnen in Italien nach dem verheerenden Erdbeben in den Abruzzen  wieder frei befahrbar sind. Lediglich die Strecke zwischen L’Aquila Ovest und Assergi ist noch in beide Richtungen gesperrt und auf der A 25 Rom – Pescara gibt es eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h zwischen Pratola Sulmona und Bussi-Populi.  Osterurlauber, die nach Mittelitalien reisen wollten, sollten sich dringend über Unterkunftsmöglichkeiten informieren, denn viele durch das Erdbeben obdachlos gewordene Menschen werden vorläufig in Hotels und Ferienwohnungen untergebracht.

Für Deutschland sagt der ADAC aufgrund des schönen Frühlingswetters starken Osterreiseverkehr sowohl nach Süden in die Skigebiete als auch an die Küsten voraus. Vor allem am Donnerstag Nachmittag und am Karfreitag wird vermutlich nichts mehr gehen.

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Im Juli sind die Autobahnen dicht

Thursday, 5. February 2009
Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Der ADAC hat seine erste Stauprognose für die kommenden Sommerferien abgegeben: Im Juli wird es eng auf Deutschlands Autobahnen – vor allem die Samstage sollten als Reisetag vermieden werden. Am 25.Juni starten die Sommerferien in Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, ehe am 2.Juli mit dem Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen die heiße Phase beginnt.  Am 13.Juli folgen Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, am 15. und 16.Juli Berlin, Brandenburg und Hamburg und am 20.Juli schließlich Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die südlichen Bundesländer sind traditionell die letzten; in Baden-Württemberg geht es am 30.Juli los, in Bayern am 3.August.   Hinzu kommt in diesem Jahr, dass noch mehr Deutsche als sonst Urlaub im eigenen Land planen – da werden die Autobahnen an die Küsten und in die Berge noch überlasteter sein als sonst.

Unser Tipp: Gönnen Sie den Kindern nach Ferienbeginn ein paar freie Tage zuhause zum totalen Ausschlafen und Entspannen und starten Sie erst ein paar Tage später in den Urlaub, dann sind die Autobahnen frei und Ihre Sprösslinge weniger gereizt, als wenn sie alle Schulprobleme gleich mit ins Auto nehmen müssen.

www.adac.de

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